ABENDPOST: Aktuelle Nachrichten

Nachrichten vom 19.04.2024, 14:04 Uhr

Tagesschau Nachrichten
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Editorial ABENDPOST

Diese Tageszeitung Abendpost entstand nach der Idee von Auswanderern, die Deutschland verlassen haben, weil sie die Korruption und Diktatur nicht mehr ertragen haben.

Die Abendpost berichtet über Beamte und Politiker, die sich vom Volk bezahlen lassen, sich Pensionen nach dem letzten Gehalt bezahlen lassen ohne je auch nur einen Cent in die Rentenkasse einbezahlt zu haben.

Bundeskanzler und Bundespräsidenten sind nicht besser. Einmal im Amt — ein paar Tage oder Wochen reichen — gönnen sich ein lebenslanges Ruhegehalt auf Kosten der Steuerzahler: Büro, Dienstwagen, Reisen. Dabei sind die 200.000 Ruhegehalt der Bundespräsidenten noch die geringsten Kosten.

Korruption ist in Deutschland ebenfalls weit verbreitet und nennt sich hier Parteispenden.

Volksabstimmungen werden blockiert. Minderheiten wie die Clans CDU und SPD machen gemeinsame Sache und nehmen das Volk aus, wie es nur geht.

Viel Spaß beim lesen der Nachrichten unserer Tageszeitung Abendpost.

Die Redaktion

Gedenkstätte Tageszeitung Abendpost

Die Abendpost ist Gedenkstätte und Mahnmal für sinnlose Verschwendung von Steuergelder und Korruption in Deutschland.

Hartz IV Überlebende (jetzt Bürgergeld Überlebende) berichten von Zwangsarbeit bei Milliardenkonzernen auf Kosten des Steuerzahlers.

Die Abendpost setzt sich für die Einführung von Demokratie in Deutschland bis ins Jahr 2.500 Jahr. Während die Politik Clans SPD, GRUENE und FDP ("Parteien") vor der Wahl groß von Volksabstimmungen geplappert haben, hört davon seit der Machtübernahme nichts mehr.

Und was macht Bandenchef Olf Scholz ("Sie nannten ihn Lücke")? Er haut die Steuermilliarden sinnlos raus. Alleine im ersten Jahr seit der Machtübernahme hat er soviel Schulden gemacht wie nie zuvor. Von Sparen keine Rede. Pensionen, Ruhegehälter und vieles mehr.

Während selbst Menschen am Existenzminimum Grundsteuern, Kfz Steuer oder Einkommenssteuern anschaffen gehen, lachen sich Milliardenkonzerne wie Kirchen oder DRK über solche Nichtigkeiten, denn sie bezahlen keinen Cent.

Willkommen im Widerstand

In Deutschland läuft nichts mehr richtig. Nur noch Korruption, Beamte, Bürokratie, Steuern, Abgaben, Subventionen, Steuerverschwendungen. Immer mehr Steuervieh wandert aus, um das Land den Beamten und Flüchtlingen zu überlassen. Diese Seite ist der Widerstand, Deutschland zu einer Demokratie umzubauen. Menschen müssen auf die Straße gehen und demonstrieren. Deutschland hat schon einmal geschwiegen...

Verbraucherzentrale Abendpost

Gleichzeitg ist die Abendpost auch eine Verbraucherzentrale, die auf Mißstände in Deutschland hinweist und auch Verbraucher warnt.

Steuerzahler vermissen Solidarität von Politiker, Beamte und "gemeinnützigen" Konzernen

Während der Coronakrise in Deutschland, bei der Politiker immer wieder den Steuerzahler zur Solidarität aufrufen, vermissen die Steuerzahler die Solidarität von Politikern, Beamten und all den "gemeinnützigen" Milliardenkonzernen wie etwa Kirchen, Juden, Moslems. Gerade in diesen schlimmen Tagen zeigen Konzerne wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK), dass er alles andere als "gemeinnützig" ist. Der Konzern weigert sich unentgeldlich zu arbeiten.

Aber auch Juden oder Kirchen, die jahrzehntelang Milliarden Steuergelder kassierten, kommen keine Solidaritätsbekundungen mit deutschen Steuerzahlern.

Auch von Gemeinden kommt keine Solidarität, etwa durch den Verzicht von Grundsteuer dieses Jahr oder Kürzungen der Gehälter von Landräten.

Gierige Politiker! GroKo Minister wollen wegen Corona nicht auf Gehalt verzichten!

Auch wenn die Wirtschaft am Boden liegt, Millionen auf Kurzarbeit sind, Deutschland tausende Corona-Tote zu beklagen hat, ist für die Minister der Großen Koalition (CDU, CSU, SPD) kein Grund, auf Teile ihres Gehaltes zu verzichten.

Das Österreichische Regierung hatte ein Zeichen der Solidarität gesetzt. Sie wollen wegen der Corona-Krise auf einen Teil der Gehälter verzichten. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz kündigte an, dass die Minister seiner Regierungskoalition jeweils einen Netto-Monatslohn für wohltätige Zwecke spenden werden.

22. April 2020, 7.08 Uhr: Trotz Corona-Krise plant die Bundesregierung derzeit keine Spende von Ministergehältern, wie etwa in Österreich. "In der Bundesregierung gibt es derzeit kein solches Vorhaben", teilte ein Regierungssprecher der "Bild"-Zeitung auf Anfrage mit.

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte sich in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung offen für einen Gehaltsverzicht unter Politikern und Beamten gezeigt. Er forderte jedoch ein gemeinsames Vorgehen der Regierungschefs der Bundesländer.

Trotz Corona-Krise gönnen sich die Minister der Bundesregierung unter CDU/CSU/SPD eine satte Gehaltserhöung! Forderungen der LINKEN wegen Corona auf die Lohnerhöung zu verzichten, lehnen die Machthaber ab!

Bundesminister kassieren rund 20.000 Euro im Monat! Plus Zulagen, Pensionen, etc

Quellen anzeigen

• https://www.merkur.de/politik/coronavirus-deutschland-bundesregierung-merkel-soeder-laschet-tests-meldepflicht-corona-gesetze-news-aktuell-zr-13685019.html

• https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-minister-der-bundesregierung-wollen-nicht-auf-gehalt-verzichten-70186772

• https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesminister_(Deutschland)#Amtsbez%C3%BCge

• https://www.nordbayern.de/politik/trotz-corona-gehaltserhohung-fur-bundesregierung-1.10167088

Arrogant: Politiker antworten nicht auf E-Mails

2016 hat der Mitteldeutsche Runkfunk (MDR) eine Experiment veranstaltet, um die Bürgernähe der Politiker zu testen. Fazit war erschreckend: Beim Abkassieren sind alle dabei, aber beim beantworten von Bürgerfragen per E-Mail kam nur selten eine Antwort.

Bei diesem Experiment verschickten MDR-Redakteure E-Mails an alle 105 Landtagsabgeordnete von Sachsen-Anhalt. Nur 21 Prozent der Politiker haben geantwortet. Dabei zeigt sich aber auch die Arroganz mancher Parteien:

Von den GRUENEN Politikern beantworteten 67 Prozent die E-Mail-Anfragen. Bei der Partei DIE LINKE reagierten 21 Prozent der Abgeordneten, bei der SPD waren es noch 19 Prozent. Die CDU hatte in dem Experiment die niedrigste Antwortquote: Nur 12 Prozent der Fraktionsmitglieder antworteten auf die E-Mails. Vermutlich hällte die CDU eher geantwortet, wenn es ein Unternehmen gewesen währe...

Von den Spitzenkandidaten der Parteien reagierten zwei auf die E-Mails: Katrin Budde (SPD) und Claudia Dalbert (GRUENE). Von CDU-Spitzenkandidat Reiner Haseloff und Wulf Gallert von der Linken gab es bis zum Ende des Auswertungszeitraums keine Antwort.

Quellen anzeigen

• https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/mail-projekt-landtagswahl100.html