Juden, Steuergelder, Steuern, Zuwendungen, Judentum, Judensau

September 30, 2020

Religion ist eigentlich Privatsache. Doch es ist auch eine Möglichkeit abzukassieren. Mit Steuergelder haben sich steuerbefreite Milliardenkonzerne gebildet: Evangelische Kirche, Katholische Kirche und auch Judentum in Deutschland. Jedes Jahr zahlen Steuerzahler Millionen an Steuergelder an Juden. Hier ein kleiner Auszug der "Zuwendungen" an jüdische Einrichtungen.

Das Titelbild zeigt das Relief "Die Judensau" aus dem 15. Jahrhundert, bei dem Juden an einer Sau wie Ferkel an den Zitzen saugen. Das Relief hängt an der Wittenberger Stadtkirche. Juden fordern die Entfernung dieses Reliefs. Das Titelbild zeigt aber auch, wie sich Juden in Deutschland an Steuergeldern bereichern. Dies hier soll ein Versuch sein, aufzuzeigen, wieviel Steuergelder jedes Jahr an "Zuwendungen" an jüdische Einrichtungen in Deutschland gehen. Das sind aber keine Einzelfälle, auch Muslime oder evangelische oder katholische Kirchen kassieren jedes Jahr Millionen Euro an Steuergelder ab.

Religion ist Privatsache und braucht keine Steuergelder!

Abendpost Kommentar: Religion ist Privatsache und sollte nicht mit Steuergelder unterstützt werden. Wer an unsichtbare Götter glauben will, soll das gerne tun, nur nicht andere dafür zahlen lassen. Alternativ sollten alle Religionsgemeinschaften gleich behandelt werden, auch Satanisten, Scientology oder die Kirche des Fliegenden Spaghetti-Monsters. Wie heißt es in der deutschen Verfassung? "Vor dem Gesetz sind alle Menchen gleich". Auch sollte die Religion nicht über Tierschutz stehen.

Diese Liste ist natürlich nur ein ganz kleiner Auszug.
Der Artikel wird unregelmäßig fortlaufend erweitert.

Weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit
Bundesrat verbietet nach Bundestag verbrennen ausländischer Fahnen etwa bei judenkritische Demonstrationen

04.06.2020

Bundesrat verbietet nach Bundestag das verbrennen der Europäischen Fahne oder ausländische Fahnen etwa bei EU- oder judenkritische Demonstrationen. Es kann damit künftig mit bis zu drei Jahren Gefängnis verfolgt werden. Eine Geld- oder Freiheitsstrafe drohte bisher nur Regimekritikern, die etwa staatliche Symbole der Bundesrepublik "verunglimpft" hatten...

https://der-farang.com/de/pages/eu-symbole-und-auslaendische-flaggen-geschuetzt

Keine judenkritische Meinungsfreiheit in Deutschland
SPD will Steuerzahler wegen Corona Judenstern enteignen und in Lager (Gefängnisse) sperren

01.06.2020

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt (Ex DDR), Rüdiger Erben, fordert, dass Zeigen gelber Sterne (Judensterne) mit der Aufschrift "ungeimpft" oder das Verwenden von Slogans wie "Impfen macht frei" auf Impfgegner-Demonstrationen als Volksverhetzung einzustufen. Das bedeutet gleichzeitig teilweise Enteignung und notfalls Inhaftierung in Lager, sog. Gefängnissen.

Schlimmer noch, der SPD-Politiker aus der ehemaligen DDR beschimpft die Demonstranten als "Antisemit der widerwärtigsten Art".

Abendpost Kommentar: Der deutsche Steuerzahler zahlt heute jedes Jahr Millionen Euro Zuwendungen alleine an Juden. Erst im Mai beschlossen Politiker des Bundestages weitere rund 4,7 Millionen Euro jährlich an Juden aus Steuergeldern zahlen zu wollen, damit 300 jüdische Bundeswehrangehörige sogenannte Militärrabbiner bekommen.

https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/landespolitik/antisemitismus-spd-innenpolitiker-fordert-verbot-von--ungeimpft--sternen-bei-demos-36779798

Parteien schüren neuen Judenhass
Militärrabbiner kosten 4,67 Millionen Euro pro Jahr bei 300 Juden in der Bundeswehr

29.05.2020

Der Bundestag hat heute einstimmig die Wiedereinführung von Militärrabbiner bei der Bundeswehr ("Gesetz über die jüdische Militärseelsorge"). Bis zu zehn Militärrabbiner sind vorgsehen. Kostenpunkt rund 4,67 Millionen Euro jährlich(!) sowie einmalig auf rund 900.000 Euro. Und das für rund 300 jüdische Soldaten in der Bundeswehr, was pro Juden auf 15.566 Euro pro kommt...

Die Ausweitung der Seelsorge auch auf muslimische Vertreter wurde von Katrin Budde (SPD), Tobias Lindner (B90/GRUENE) und Petra Pau (DIE LINKE) aufgegriffen. Sie sprachen sich für die zukünftige Repräion von Muslimen und anderen Konfessionen durch Seelsorger aus. Bereits jetzt gibt es katholische und evangelische Militärseelsorger.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-bekommt-militaerrabbiner-a-693fb3cc-23c9-49b1-a03f-96d01e44e4bb
https://taz.de/Militaerrabbiner-fuer-die-Bundeswehr/!5689165/
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/180/1918074.pdf
https://m.dw.com/de/gr%C3%BCnes-licht-f%C3%BCr-milit%C3%A4rrabbiner-bei-der-bundeswehr/a-53607504

Finanziert mit Millionen Euro Steuergeldern!
RIAS: Juden untersuchen Antisemitismus selbst

07.05.2020

Der Verein "Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS)" erfasste nach eigenen Angaben 2019 insgesamt 1253 antisemitische "Vorfälle". Unter "Vorfälle" fallen auch etwa Schutzmasken von Demonstrationsteilnehmer mit gelbem Stern und der Aufschrift "Impfgegner".

Seit Februar 2019 initiiert und unterstützt der RIAS-Bundesverband den Aufbau regionaler Melde- und Unterstützungsnetzwerke in verschiedenen Bundesländern. Vorbild ist die RIAS Berlin, die bereits seit 2015 besteht. In den "Meldestellen" können sich Juden über Deutsche beschweren. Die RIAS hat keine staatlichen Befugnisse.

Nach dem Vorbild der im Januar 2015 eingerichteten RIAS Berlin hat sich im Oktober 2018 ein Verein mit dem Ziel einer bundesweiten Erfassung antisemitischer Vorfälle gegründet, der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e. V. (Bundesverband RIAS) mit Sitz in Berlin. Im April 2019 nahm die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) ihre Tätigkeit auf.

RIAS ist keine staatliche Behörde, sondern ein privater jüdischer Verein, finanziert mit Steuergelder. RIAS wird mit Steuergelder gefördert, unter anderem von;

  • Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung des Landes Berlin im Rahmen des Landesprogramms Demokratie. Vielfalt. Respekt. Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
  • Landeshauptstadt München im Rahmen des Kommunalen Netzwerks gegen Rechtsextremismus, Rassismus, religiöse Radikalisierung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
  • Berliner Ratschlag für Demokratie — ein Bündnis bekannter Berliner Persönlichkeiten für mehr Demokratie, Vielfalt und Respekt, 2008 u. a. auf Initiative von Dagmar Reim, Klaus Staeck und Heidi Knake-Werner gegründet
  • Amadeu Antonio Stiftung
  • Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Am 1. April 2019 nahm die vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderte Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) ihre Tätigkeit auf. Sie nimmt Meldungen über antisemitische Vorfälle in Bayern auf und unterstützt von Antisemitismus Betroffene. Für das Jahr 2019 ist sie beim Bayerischen Jugendring (BJR) angesiedelt. RIAS Bayern arbeitet eng mit dem Bundesverband RIAS zusammen.

Die Antisemitismusforschung in Deutschland soll verstärkt werden. Dafür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung zwischen 2021 und 2025 insgesamt zwölf Millionen(!) Euro zur Verfügung, wie Ministerin Anja Karliczek ankündigte.

Antisemitismus — Judenhass — entsteht gerade durch Zuwendungen von Steuergelder an jüdische — steuerbefreite — Organisationen, angefangen von Bundesstiftungen wie die ehemaligen Konzentrationslager über jüdische Militärseelsorge, alles finanziert vom Steuerzahler. Weiterer Kritikpunkt sind die Tierquälereien im Judentum und Islam — bei den sog. rituellen Schlachtungen werden Tieren bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Minutenlang versuchen die Tiere aufzustehen und ihren Peinigern zu entkommen. Hinkommen die Lärmbelästigungen durch Gebetsaufrufe, vergleichbar mit den Kirchenglocken im Christentum, die zum Gebet rufen sollen. Nicht zu vergessen die Kinderschädungen bei den Beschneidungen im Judentum und Islam. Bei allen Punkten steht die Religion über den Gesetzen.

https://www.tagesschau.de/inland/antisemitismus-bericht-103.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Recherche-_und_Informationsstelle_Antisemitismus
https://www.tagesschau.de/inland/antisemitismus-forschung-bund-101.html

Seehofer verbietet judenkritische Hisbollah
Deutschland verbietet judenkritische Al-Quds-Marsch

30.04.2020

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat ein Verbot sämtlicher Aktivitäten der schiitisch-islamistischen Hisbollah in Deutschland erlassen. Die Terrororganisation propagiere den bewaffneten Kampf mit terroristischen Mitteln, so die Begründung.

Polizeibeamte durchsuchten in Berlin, NRW und Bremen mehrere Moschee- und Kulturvereine, die der Hisbollah nahestehen sollen. Auch die Wohnungen der Vereinsvorstände, der Schatzmeister und von deren Steuerberater wurden durchsucht.

Eigentlich war die libanesische Hisbollah, die "Partei Gottes", in Deutschland bereits verboten — zumindest in Teilen. Ihr "militärischer Arm" gilt in der Europäischen Union seit 2013 als Terrororganisation. Die Hisbollah wird für zahlreiche Anschläge auf israelische, amerikanische und jüdische Ziele verantwortlich gemacht. Der politische oder zivile Arm der Organisation aber, bestehend aus meist steuerbefreiten Kulturvereinen, Stiftungen und Moscheen, ist in vielen Staaten nicht verboten. Bisher auch in Deutschland.

Das nun erfolgte Verbot der Hisbollah, so heißt es aus Sicherheitskreisen, solle auch dazu dienen, Verbote bei anti-israelischen Aufmärschen leichter umzusetzen. Etwa bei der für den 16. Mai geplanten Demonstration zum sogenannten "Al-Quds-Tag" in Berlin, einem alljährlichen Protest am Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, der vom iranischen Revolutionsgründer Ayatollah Khomeini ins Leben gerufen wurde. Bei diesen Versammlungen waren in der Vergangenheit immer wieder Flaggen und Symbole der Hisbollah gezeigt und antisemitische Parolen skandiert worden.

Hat die CSU/CDU mal wieder im vorauseilendem Eifer judenkritiker verboten... Ein Jude aus dem Saarland hatte von Berlin gefordert, den judenkritische Al Quds Marsch zu verbieten. (Siehe 28.04.2020)

Kurz nach dem Verbot der Hisbollah haben die Veranstalter den Al-Quds-Marsch am 16. Mai abgesagt. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) ist froh über den Verbot der Meinungsfreiheit in Bezug auf Judenkritik: "Eine der widerlichsten antisemitischen Veranstaltungen bleibt uns erspart" beschimpft er die judenkritische Al-Quds-Marsch in Berlin. Die Hisbollah bekämpfe mit Terror und Propaganda das Existenzrecht Israels. Das sei nicht zu tolerieren!

Am Al-Kuds-Tag (auch Al-Quds-Tag) ruft der Iran zur Eroberung Jerusalems auf. Hintegrund ist die illegale Besetzung Ost-Jerusalems durch Isreal während des Sechstagekrieges 1967.

Damit sind auch die letzten Juden-Kritiker in Deutschland verboten worden.

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/hisbollah-verbot-101.html
https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/hetze-geldwaesche-rekrutierung-wie-die-hisbollah-in-berlin-im-verborgenen-agiert/25285418.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Boycott,_Divestment_and_Sanctions
https://www.tagesspiegel.de/berlin/al-quds-marsch-in-berlin-abgesagt-eine-der-widerlichsten-antisemitischen-veranstaltungen-bleibt-uns-erspart/25793056.html

Acht Millionen Euro Steuergelder an Juden!!!

30.04.2020

Nach jahrelangen Streitigkeiten zwischen der Synagogengemeinde und der Jüdischen Gemeinde soll nun die lange geplante Synagoge in Potsdam nun bald gebaut werden. Der Grundstein für das religiöse Zentrum solle noch in diesem Jahr in der Innenstadt gelegt werden und die Synagoge bis 2023 fertiggestellt sein, teilte das Kulturministerium (Kultusministerin Manja Schüle (SPD)) am Freitag in Potsdam mit. Dafür stelle die Landesregierung acht Millionen Euro bereit. Die Juden stellen keine Eigenmittel bereit, sondern nur Spenden.

Das Land will auch die laufenden Kosten für den Betrieb der Synagoge finanzieren. Über die Höhe der jährlichen Kosten für den Steuerzahler konnte Schüle noch keine genauen Angaben machen.

Nach Angaben des Ministeriums haben sich seit 1991 in Potsdam, Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg an der Havel, Bernau, Oranienburg und Königs Wusterhausen jüdische Gemeinden mit insgesamt rund 2000 Mitgliedern gegründet. Was bei acht Millionen Euro Steuergelder pro jüdisches Mitglied rund 4.000 (!) Euro entspricht!!!!

Im Januar 2015 wurde in Cottbus die landesweit erste Synagoge nach 1945 in der ehemaligen Schlosskirche eingeweiht. Das Land Brandenburg hat den Ankauf der Schlosskirche Cottbus durch den Jüdischen Landesverband mit einer Zuwendung in Höhe von 582.000 Euro finanziert. Das erklärte Kulturstaatssekretär Martin Gorholt heute nach Beratungen mit der Evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai Cottbus, der Jüdischen Gemeinde Cottbus und dem Jüdischen Landesverband. An dem Gespräch nahmen auch der Evangelische Kirchenkreis Cottbus und die Stadt Cottbus teil. Mit der Summe wird der Kaufpreis für das Gebäude durch das Land übernommen. Auch hier keinen Cent Eigenmittel der 422 jüdischen Mitglieder!

Wer sich da noch wundert, warum in Deutschland Antisemitismus (Judenhass) existiert???

https://www.focus.de/regional/potsdam/religion-potsdamer-synagoge-soll-bis-2023-errichtet-werden_id_11919597.html
https://www.juedische-gemeinde-cottbus.de/de/aktuelles

Schleswig-Holstein: Millionen für Kultur und Juden

27.01.2020

Schleswig-Holsteins Kulturministerin Karin Prien (CDU) bekommt zusätzliches Geld für ihr Ministerium.

Nach Informationen von NDR 1 Welle Nord vom Sonntag fließen aus dem Haushaltsüberschuss des vergangenen Jahres 6,5 Millionen Euro in den Kulturbereich.

Demnach sollen etwa Bildungsstätten gefördert werden. Geplant sei außerdem die Eutiner Festspiele, das Theater Lübeck sowie jüdische Landesverbände und Gedenkstätten finanziel zu unterstützen.

Schuldentilgungen oder Sparen ist offenbar keine Option...

Warum bereiben Juden die Gedenkstätte nicht ehrenamtlich?
Machthaberin Merkel verspricht 60 Millionen Euro deutsche Steuergelder für Gedenkstätte KZ Ausschwitz

06.12.2019

Nach ihren ersten Besuch im Konzentrationslager (KZ) Auschwitz stellt Machthaberin Angela Merkel (CDU) 60 Millionen Euro Steuergelder für den "Erhalt der Gedenkstätte" zur Verfügung. Kassieren soll es die "Stiftung Auschwitz-Birkenau". Warum jüdische Gedenkstätte nicht wie jede andere Gedenkstätte von ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben wird und warum jüdische Einrichtungen immer Steuergelder erhalten, darüber schweigt sich die Diktatorin Merkel aus.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/merkel-zum-ersten-mal-in-auschwitz-100.html

Hintergrundwissen
Deutsche Steuergelder für jüdische Gedenkstätte KZ Dachau

Schauen wir uns einmal das KZ Dachau an. Es ist nur ein Beispiel von Vielen. Auf Wikipedia findet man den Hinweis: "Die finanzielle Situation ist besser als etwa bei Gedenkstätten in den neuen Bundesländern und Berlin. 2006 betrugen die Zuwendungen für die Stiftung Bayerische Gedenkstätten, die Dachau, Flossenbürg und deren über 150 Außenstellen zu unterhalten hat, insgesamt 4,5 Millionen Euro. Der Stiftungsrat beinhaltet neben Vertretern des Freistaates, des Bundes, der lokalen Kommunen wie der evangelischen und katholischen Kirche und der israelitischen Kultusgemeinden auch verschiedene Verbände der ehemaligen Häftlinge, insbesondere auch das Internationale Dachau-Komitee.

https://de.wikipedia.org/wiki/KZ-Gedenkst%C3%A4tte_Dachau

Drei Millionen Euro Steuergelder jährlich für jüdische Einrichtungen für Schutzmaßnahmen

26.11.2019

Die Jüdische Gemeinde in Berlin erhält als Zentralgemeinde jährlich Zuwendungen von rund drei Millionen Euro für personelle und investive Sicherheitsmaßnahmen.

"Jüdische Einrichtungen unterliegen einer besonders hohen, aber abstrakten Gefährdung", sagt Innenstaatssekretär Torsten Akmann.

Insgesamt wurden von 2016 bis 2019 exakt 12.140.036,50 Euro Steuergelder an die Jüdische Gemeinde überweisen.

https://www.berliner-woche.de/bezirk-mitte/c-politik/drei-millionen-euro-fuer-juedische-einrichtungen_a242566

Millionen Euro Steuergelder jedes Jahr
Holocaust-Mahnmal: Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Für den Bau der 2711 Betonklötze des "Denkmal für die ermordeten Juden Europas", auch Holocaust-Mahnmal, wurden 27,6 Millionen Euro Steuergelder aus Mitteln des Bundeshaushalts ausgegeben: 14,8 Millionen Euro für das Stelenfeld, 10,5 Millionen Euro für den Bau des Ortes der Information und 2,3 Millionen Euro für den Ausstellungsbau. Das Grundstück mit einem Wert von ca. 40 Millionen Euro stellte der Bund als Eigentümer des ehemaligen Mauerstreifens zur Verfügung. Bis zur Eröffnung wurden 900.000 Euro von privater Seite gespendet.

Die "Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas" verfügt über einen Jahresetat von 3,124 Millionen Euro (Stand 2012), die aus dem Haushalt des Kulturstaatsministers finanziert werden. Wolfgang Thierse (SPD) trat im Juni 2006 von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender der Denkmalstiftung zurück, weil er diesen Etat für unterfinanziert hielt. Er forderte eine Erhöhung des Etats und eine organisatorische Zusammenführung mit anderen Gedenkstätten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Denkmal_f%C3%BCr_die_ermordeten_Juden_Europas

Irgendwann ist mal genug!
Bis heute: Deutschland enteignet für Juden deutsche Häuser

02.01.2019

Mehrere Medien berichten, dass eine jüdische Organisation die Enteignung von deutschen Häusern fordert — und Deutschland kommt dem Wunsch nach. Nicht etwa zum Wert von damals, sondern es geht um saniert moderne Immobilien, die heute ein Vielfaches dessen wert sind, was sie 1945 Wert waren... Viele wurden um ihr ganzes Haus und Gut gebracht.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:
Juden lassen deutsche Immobilien enteignen!

Das große Abkassieren
Steuergelder für Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

01.01.2019

Nach dem Vorbild der anderen Kirchen gründeten die Juden die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. — frei nach dem Motto: Der Steuerzahler zahlt alles! Auf der eigenen Homepage gibt der Verein offen zu, dass er von staatlichen Stellen Steuergelder abgreift:

Die maßgebliche Finanzierung setzt sich zusammen aus: Staatlichen Förderungen: Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFZA), Europa-Mittel (ESF), Ministerien und Kommunen der Länder (Brandenburg, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern), Förderungen sozialer Organisationen, Vereine und Stiftungen: Deutsche Fernsehlotterie/Stiftung Deutsches Hilfswerk (DHW), Aktion Mensch e.V., Glücksspirale, Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ). Die ZWST ist qua Satzung in den Kuratorien des Deutschen Hilfswerk und der Aktion Mensch vertreten. (usw).

Nur selten reden Konzerne über staatliche Mittel. Auf der eigenen Homepage gibt der Verein an (man beachte die Höhe der eigenen und staatlichen Mitteln!): Mittelherkunft Erträge ((Jahresabschluss 2018)).

  • Mitgliedsbeiträge - 584.244,00 €
  • Zuschüsse des Zentralrats(1) - 1.076.089,23 €
  • Zuschüsses des Bundes - 4.166.394,61 €
  • Zuschüsse der Länder und Kommunen - 442.670,92 €
  • Zuschüsse sozialer Institute/Lotterien - 3.495.647,75 €
  • Wohlfahrtsmarkenerlöse - 37.271,96 €
  • Teilnehmerbeiträge - 1.053.594,83 €
  • Sonstige betriebliche Erträge - 72.768,24 €
  • Erträge aus Beteiligungen/Zinserträge - 87.585,19 €
  • Spenden und Nachlässe - 59.510,78 €
  • Sonstige neutrale Erträge - 118.576,92 €
  • Auflösung Rücklagen - 1.996,27 €

(1) der erhielt wiederum staatliche Mittel in Millionenhöhe!

Abendpost Kommentar: Es ist eine Frechheit, dass der deutsche Staat Steuergelder an sogenannte Wohlfahrtsverbände — auch anderer Kirchen wie Caritas oder Diakonie der großen Kirchenkonzerne &mdash zahlen. Steuersenkungen wären sinnvoller und würden jedem helfen.

https://www.zwst.org/de/zwst-ueber-uns/transparenz

Wofür werden hier Steuergelder verschwendet?
Jedes Jahr 13 Mio. Bundeszuschuss für Zentralrat der Juden

06.07.2018

Der "Zentralrat der Juden" erhält einen jährliche Bundeszuschuss von 13 Millionen Euro (bisher 10 Millionen Euro). Die Mittel sollen vor allem für Erinnerungsarbeit und gegen Antisemitismus eingesetzt werden.

Den Vertrag zwischen der BRD und dem Zentralrat der Juden in Deutschland Können Sie hier einsehen:
http://www.nomokanon.de/quellen/025.htm

Abendpost Kommentar: Man beachte die Mittelverwendung! 13 Millionen Euro Steuergelder jedes Jahr, das sind in ein paar Jahrzehnten fast eine Milliarde Euro Steuergelder gegen Antisemitismus (Judenhass) — Sind es doch genau diese Steuergelder an Juden, die Antisemitismus (Judenhass) gerade erst hervorrufen! Vom Tierschutz ganz zu schweigen: Juden und Muslime ermorden Nutztiere auf bestialische Art und Weise — Beim Schächten werden hilflosen Tieren bei vollem Bewußsein die Kehle durchgeschnitten und gewartet, bis sie qualvoll verendet sind. Nur wenige Juden sind Veganer und ernähren sich rein pflanzlich, die meisten sind Fleischfresser!

https://www.domradio.de/themen/judentum/2018-07-06/bundeszuschuss-fuer-zentralrat-der-juden-steigt
https://www.domradio.de/themen/judentum/2011-11-26/finanzielle-hilfen-fuer-zentralrat-der-juden-verdoppelt