02.01.2019

Mehrere Medien berichten, dass eine jüdische Organisation die Enteignung von deutschen Häusern fordert — und Deutschland kommt dem Wunsch nach. Viele wurden um ihr ganzes Haus und Gut gebracht.

Die Abendpost ging schon einmal der Frage nach, wann die → Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus und der Staatssicherheit endet. Doch das war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Seit Jahrzehnten treibt die "Jewish Claims Conference" (JCC) in Deutschland ihr Unwesen und lässt reihenweise Häuser enteignen und verkaufen.

Juden lassen Deutsche Häuser enteignen

Im Cottbuser Ortsteil Groß Gaglow gibt es Häuser und Grundstücke, die bis 1935 jüdischen Besitzern gehörten. Die Nazis enteigneten sie und Deutsche zogen ein. Nach der Wende hat nun die "Jewish Claims Conference" (JCC) Ansprüche auf Rückübertragung gestellt. Als Rechtsnachfolgerin vertritt sie Entschädigungsansprüche jüdischer Opfer des Nationalsozialismus. Und Deutschland kommt dem Wunsch nach, nicht etwa eine Entschädigung nach dem damaligen Wert zu zahlen, sondern nach heutigem Wert!. Oder sich an den Renovierungskosten seit 1935 zu beteiligen.

Herr Schulz aus Groß Gaglow hat all sein Geld in die Doppelhaushälfte gesteckt und wollte es der Tochter überschreiben, als er Post vom Amtsgericht erhielt, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass Grundbucheintrag auf Ersuchen des Bundesamtes für offene Vermögensfragen geändert wurde. Wortlaut: "Es liegt ein Antrag auf Rückübertragung (...) vor." Aus der geplanten Schenkung an die Tochter wird demnach nichts mehr: "Wir haben das Grundstück Ende 1990 vom damaligen Rat der Gemeinde rechtmäßig erworben". Das ist nur ein Beispiel von vielen. In Mecklenburg-Vorpommern gab es 1997 Rückübertragungen und auch in Brandenburg.

2018 wurde in Groß Gaglow ein Grundstück für 92.000 Euro versteigert. Der JCC verwendet die Einnahmen nach eigenen Angaben auch für jüdische Rentenfonds der Überlebenden. Zuständig zeichnet das "Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögungsfragen".

Im Laufe der Jahrzehnte zahlte Deutschland hunderte Millionen Euro an → Entschädigungen an die Jüdische Organisation, zahlt den Betrieb der heutigen Konzentrationslager als Museum und baute auf Kosten der Steuerzahler das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" — Kostenpunkt 27,6 Millionen Euro.

Juden sind bekannt für das brutale Schächten von Tieren, bei dem den armen Tieren bei lebendigem Leibe die Kehle aufgeschlitzt wird und dann elend verbluten. Viele versuchen ihrem Peiniger zu entfliehen und versuchen Minutenlang aufzustehen. Vergebens.

In Deutschland leben rund 100.000 Juden.

Quellen:
→ https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedergutmachungspolitik
→ https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedergutmachungspolitik#R%C3%BCckerstattung_von_Immobilien_und_Verm%C3%B6gen
→ https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gedenkst%C3%A4tten_f%C3%BCr_die_Opfer_des_Nationalsozialismus#Deutschland
→ https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/erinnern-und-gedenken/gedenkstaetten/foerderung-von-gedenkstaetten-und-denkmalen-an-ns-unrecht

Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen

Die Homepage offenbart den Zweck der Einrichtung: "Wir entscheiden über Anträge zu unrechtmäßigen Vermögensverlusten aus der Zeit des Nationalsozialismus (1933 - 1945). Durch Rückübertragung oder Entschädigung werden Vermögensverluste von Menschen ausgeglichen, die zwischen 1933 und 1945 aus rassischen, politischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen durch Zwangsmaßnahmen unrechtmäßig ihr Vermögen verloren haben. Das betrifft Vermögensverluste, die auf dem Gebiet der neuen Bundesländer und Berlin (Ost) eingetreten sind und von der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nicht entschädigt wurden.

Außerdem entscheiden wir über Anträge zu Ausgleichsleistungen für Enteignungen auf besatzungsrechtlicher bzw. besatzungshoheitlicher Grundlage (1945 - 1949) und zu Enteignungen in der DDR (1949 - 1990) sowie über Anträge auf Anerkennungsleistung für Ghettoarbeit."

Angeblich gebe es noch etwa 5.000 Vermögenswerte in Ostdeutschland, bei denen es noch Ansprüche gebe.

Quelle: → https://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/start.html

NRW bezuschusst Baumaßnahmen jüdischer Gemeinden

Das Heimatministerium in Düsseldorf teilte am 12.09.2018 mit, dass die 22 jüdische Gemeinden in Nordrhein-Westfalen für ihre Renovierungen und für den Neubau von Synagogen, Gemeindezentren oder Kitas bis zum Jahr 2028 insgesamt 44 Millionen Euro von der Landesregierung NRW erhalten werden. Den Gemeinden gehören 28.000 Mitglieder an. Das sind 1.571 Euro Fördermittel pro Mitglied. UNGLAUBLICH!

EU-Studie zu Judenhass fragwürdig

Im Dezember 2018 verabschiedete die EU-Kommission eine "Deklaration zum Kampf gegen Antisemitismus und zum Schutz jüdischer Gemeinden und Einrichtungen" in Europa. Hintergrund war eine einseitig geführte Studie zum Judenhass: Man befragte dazu 16.395 Juden in Europa.

In der fragwürdigen Umfrage behaupten 85% Rassismus und Judenhass für das größte Gesellschaftsproblem. 89% sind der Meinung, dass Antisemitismus seit 2013 stark zugenommen habe. So schlimm aber kann alles nicht sein, denn nur 38% überlegen, ob sie auswandern sollen. 28% behaupten, selbst im vergangenen Jahr antijüdische Angriff, teilweise gewalttätig, erlitten zu haben.

Kein Wunder, wenn man angesicht solcher Studien und staatlicher Gelder die Steuerzahler ihren Frust ablassen: "Juden nutzen den Holocaust zum eigenen Vorteil aus".